Roboter bieten einen - gerade für Mädchen und Frauen attraktiven - Zugang zu Technik und Informatik, da die Vermittlung theoretischen Wissens über praktische Anwendung und das "Lernen durch Anfassen" ihrer spezifischen Lernbereitschaft entgegen kommt. Die Attraktivität der Roboter hilft, Hemmschwellen zu überwinden, der spielerische Umgang mit ihnen fördert den Abbau von Skepsis gegenüber Technik.
Das Landesinstitut für Schule in Bremen unterstützt Roberta-Aktivitäten mit folgdenen Schwerpunkten:
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Integration in den regulären Unterricht, Dauer der Unterrichtseinheiten zunächst ca. 2 Stunden, in der Folgezeit ca. 8 Stunden, ab 2004 wurden auch 15 - 20 Stunden-Sequenzen oder Halbjahreskurse möglich
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Sek I-Zentren, GyO, Durchführung in ITG bzw. Informatik, Mathematik und Arbeitslehre, Technik (auch Deutsch oder Geschichte sind denkbar) u. a., erste Erfahrungen aus Grundschulen liegen vor.
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Gemischtgeschlechtliche "normale" oder geschlechtsgetrennte Lerngruppen, andere Varianten sind aber auch denkbar: AG, Halbgruppen, Projekttage, ...). Schulung der beteiligten Lehrkräfte