Ein Praktikum bei Roberta: Annikas Eindrücke am Fraunhofer IAIS

»Im Institut habe ich gehört, dass der Slogan von Roberta am Anfang ›Mädchen erobern Roboter ‹ war, und das hat bei mir komplett funktioniert«, sagt Annika. Sie ist 15 Jahre, geht in die zehnte Klasse eines Gymnasiums und hat für zwei Wochen ein Praktikum bei der Roberta-Initiative am Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS gemacht. Wir wollten wissen, wie es ihr gefallen hat.

1.Was hat Deine Faszination am Weltraum geweckt? 
Das war tatsächlich in der Weltraumausstellung des Kölner Erlebnis-Museums ODYSSEUM. Dort war ich oft als kleines Kind mit meinen Eltern und habe das erste Mal wahrgenommen, dass so was wie Sterne und dunkle Materie existieren. Immer, wenn ich aus meinem Fenster geguckt habe, sah ich am Nachthimmel Sterne, was ich einfach genial fand. Daher habe ich mich immer weiter mit dem Thema beschäftigt. Irgendwann hatte ich die Möglichkeit, das Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR zu besuchen. Das war mein absolutes Highlight. Dort konnten wir das europäische Modul der ISS betreten. Da ging es auch direkt los mit Robotern und Programmierung. Vor Ort konnte ich einen Mars-Rover steuern, weshalb mich später NEPO Missions besonders begeistert hat. 
 
2. An welchen Themen hast Du im Fraunhofer IAIS gearbeitet? 
Erst mal habe ich mich mit dem Open Roberta Lab und der Programmiersprache NEPO beschäftigt, natürlich auch mit NEPO Missions. Dem Spiel würde ich 11 von 10 Punkten geben. Es ist einfach nur wunderschön animiert und es bringt einem so schnell programmieren bei, dass glaubt man gar nicht. Außerdem habe ich das Projekt KI für Berufsschulen unterstützt, indem ich Arbeitsblätter erstellt habe, über die verschiedenen Funktionen des Open Roberta Lab und besonders für den EV3. 
 
3. Hat Dir das Praktikum geholfen, deine Berufswünsche zu konkretisieren? 
Es hat mir einen sehr guten Einblick hinter die Kulissen gegeben, was zum Beispiel alles getan werden muss, bevor ein App rauskommt. 

 
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Annika für Ihre Unterstützung und wünschen Ihr für die Zukunft alles Gute. 

 

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Unsere Roberta Praktikantin erzählt in einem Interview, was sie alles bei Roberta gelernt hat.